S. Wagenschwanz GmbH, Betriebshygiene & Schädlingsbekämpfung

Für Einrichtungen mit Hygieneplan und empfindlichen Bereichen

Schädlingsbekämpfung im Gesundheitswesen für Kliniken, Praxen und Pflege in Hagen und im Sauerland

Kontrolle und Bekämpfung in Häusern, in denen Patienten, Bewohner und Personal Tag und Nacht anwesend sind und nichts davon merken sollen.

  • Abgestimmt auf den Hygieneplan
  • Köder nur in verschlossenen Stationen
  • Neutrale Kleidung und Fahrzeuge

Schädlinge dort, wo Menschen gesund werden sollen

Ein Krankenhaus ist für Schädlinge ein angenehmes Gebäude. Es ist das ganze Jahr warm, es gibt Küchen, Wäsche, Abfall und kilometerlange Versorgungsschächte, und nachts ist in vielen Bereichen niemand. Dasselbe gilt im Kleinen für das Pflegeheim und das Ärztehaus. Der Unterschied zu anderen Gebäuden liegt bei den Menschen: Patienten und Bewohner sind geschwächt, und Tiere wie Schaben, Fliegen, Ratten und Pharaoameisen können Krankheitserreger verschleppen. Das Infektionsschutzgesetz nennt solche Tiere Gesundheitsschädlinge.

Im Gesundheitswesen gehört die Schädlingsbekämpfung deshalb in die Hygieneorganisation des Hauses und nicht in die Hand dessen, der gerade Zeit hat. Wir arbeiten für Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen, Apotheken, Labore und Tierarztpraxen in Hagen, Iserlohn, Menden, Hemer und im Sauerland. Unsere Techniker stimmen sich mit Hygienefachkraft, Haustechnik oder Einrichtungsleitung ab, bevor sie einen Bereich betreten, kommen in neutraler Kleidung und dokumentieren jeden Termin so, dass der Bericht in den Hygieneordner passt.

Was in welchem Haus zu beachten ist, unterscheidet sich stark. Die Abschnitte unten gehen die Einrichtungen einzeln durch.

01 Gesundheitswesen

Kliniken und Krankenhäuser

Akutklinik, Reha, Tagesklinik, MVZ am Haus

In großen Häusern sind es selten die Stationen, auf denen ein Befall beginnt. Er beginnt in der Zentralküche, in der Wäscheversorgung, im Müllraum oder im Keller mit seinen Rohrkanälen und wandert von dort durch Schächte und Zwischendecken nach oben. Schaben nutzen genau diese Wege. Die Pharaoameise, eine nur rund zwei Millimeter große Art aus den Tropen, lebt ausschließlich in dauerhaft beheizten Gebäuden und ist in Kliniken besonders unerwünscht, weil sie auch in verpacktes Verbandmaterial eindringt. Sprühmittel machen es bei ihr schlimmer, denn ein gestörtes Volk teilt sich. Wirksam sind Fraßköder, die über Wochen bis in die Nester getragen werden. Wie wir bei Ameisen vorgehen, steht auf der Seite zur Ameisenbekämpfung im Gebäude.

Für Kliniken richten wir ein Monitoring in den Versorgungsbereichen ein und legen mit der Hygienefachkraft fest, wer bei einer Sichtung auf Station wen anruft. An Dach, Anlieferung und Lüftungsansaugung kommen Tauben dazu, deren Kot dort nichts verloren hat.

Typische Schädlinge

  • Schaben
  • Pharaoameisen
  • Fliegen
  • Mäuse
  • Tauben

Worauf es ankommt

  • Monitoring in Küche, Wäsche, Müllraum, Keller und Schächten
  • Meldeweg bei Sichtungen auf Station mit der Hygienefachkraft festgelegt
  • Fraßköder statt Sprühmittel in Patientenbereichen
02331 / 90 29 16

02 Gesundheitswesen

Arztpraxen und Praxiszentren

Hausarzt, Facharzt, Zahnarzt, ambulantes OP-Zentrum

Eine Praxis hat keinen eigenen Müllraum und keine Großküche, aber sie liegt oft in einem Gebäude, in dem es beides gibt. Mäuse aus dem Keller, Schaben aus dem Restaurant im Erdgeschoss oder Ameisen aus der Fassadendämmung halten sich nicht an Mietgrenzen. Für die Praxis zählt dann vor allem, dass das Problem verschwindet, bevor Patienten es bemerken, und dass in Behandlungs- und Aufbereitungsräumen kein Mittel offen ausgebracht wird. Wir arbeiten dort mit Ködern in verschlossenen Stationen und mit Fallen, außerhalb der Sprechzeiten.

Wichtig ist die Frage, woher die Tiere kommen. Sitzt die Ursache im Gemeinschaftsbereich des Hauses, hilft eine Behandlung nur in den Praxisräumen nicht lange. Wir sagen Ihnen nach dem ersten Termin, was wir gefunden haben, und schreiben es so in den Bericht, dass Sie damit auf Vermieter oder Hausverwaltung zugehen können. Praxen, in denen operiert wird, führen einen Hygieneplan. Unser Bericht lässt sich dort als Nachweis ablegen.

Typische Schädlinge

  • Mäuse
  • Ameisen
  • Schaben
  • Silberfischchen
  • Wespen

Worauf es ankommt

  • Termine außerhalb der Sprechzeiten
  • Kein offen ausgebrachtes Mittel in Behandlungsräumen
  • Bericht mit Ursache für das Gespräch mit dem Vermieter
02331 / 90 29 16

03 Gesundheitswesen

Pflegeheime und Senioreneinrichtungen

Vollstationäre Pflege, Tagespflege, betreutes Wohnen

Ein Pflegeheim ist Wohnhaus und Betrieb zugleich. Es gibt eine Küche oder mindestens Wohnbereichsküchen, einen Speisesaal, eine Wäscherei, und es gibt Zimmer, in denen Bewohner Kekse, Obst und Vogelfutter aufbewahren. Mäuse und Lebensmittelmotten finden dort Nahrung, die in keinem Reinigungsplan steht. Schaben kommen über Lieferungen in die Küche, Fliegen über den Müllplatz, Ratten über den Garten, wenn am Teich oder am Vogelhaus gefüttert wird.

Bei der Bekämpfung nehmen wir Rücksicht darauf, dass Bewohner mit Demenz Dinge anfassen und in den Mund nehmen. Köder liegen deshalb ausschließlich in verschlossenen, befestigten Stationen und an Stellen, die für Bewohner nicht erreichbar sind. In Zimmern arbeiten wir nur nach Absprache mit der Pflegedienstleitung und möglichst dann, wenn der Bewohner nicht im Raum ist. Die Einrichtung bekommt nach jedem Termin einen Bericht für den Hygieneordner, den sie bei der Begehung durch das Gesundheitsamt oder die Heimaufsicht vorlegen kann.

Typische Schädlinge

  • Mäuse
  • Lebensmittelmotten
  • Schaben
  • Fliegen
  • Ratten

Worauf es ankommt

  • Köder nur in verschlossenen, befestigten Stationen außer Reichweite
  • Arbeiten in Bewohnerzimmern nur nach Absprache mit der Pflege
  • Bericht für Hygieneordner und Begehung
02331 / 90 29 16

04 Gesundheitswesen

Apotheken

Offizin, Rezeptur, Lager, Versandapotheke

Die Apothekenbetriebsordnung verlangt, dass Betriebsräume in einwandfreiem baulichen und hygienischen Zustand gehalten werden. Bei der Revision durch die Aufsicht fällt ein Schädlingsbefall darunter. In der Praxis geht es in Apotheken um zwei Gruppen. Die erste sind Vorratsschädlinge in Tees, Kräutern und pflanzlichen Drogen. Der Brotkäfer heißt im Englischen nicht ohne Grund „drugstore beetle“, also Drogeriekäfer: Er frisst getrocknete Pflanzenteile und bohrt sich durch Papier- und Folienbeutel. Kleine runde Löcher in der Verpackung und feines Bohrmehl im Schubfach sind die Zeichen.

Die zweite Gruppe sind Mäuse, die über Keller, Lieferantentür oder Kabelkanäle ins Lager kommen und Kartons annagen. Angefressene oder verschmutzte Packungen sind nicht mehr verkehrsfähig, der Schaden geht also schnell über den Befall hinaus. Wir kontrollieren Lager, Keller und Anlieferung mit Monitoren, bestimmen bei Käfern und Motten die Art und suchen die befallene Ware als Quelle. Offizin und Rezeptur bleiben frei von Mitteln.

Typische Schädlinge

  • Brotkäfer
  • Lebensmittelmotten
  • Mäuse
  • Silberfischchen

Worauf es ankommt

  • Artbestimmung bei Käfern und Motten, dann Suche nach der Quelle
  • Monitore in Lager, Keller und Anlieferung
  • Keine Mittel in Offizin und Rezeptur
02331 / 90 29 16

05 Gesundheitswesen

Labore

Medizinisches Labor, Analytik, Forschung, Tierhaltung

Im Labor ist nicht der Schädling allein das Risiko, sondern auch das Mittel gegen ihn. Ein Sprühinsektizid in einem Raum, in dem Proben gemessen oder Kulturen angesetzt werden, kann Ergebnisse verfälschen oder Arbeit von Wochen unbrauchbar machen. Wir setzen deshalb in Laborbereichen auf Monitore, Fallen und punktgenau gesetzte Köder und klären vor dem ersten Handgriff mit der Laborleitung, welche Räume wir betreten dürfen, was dort nicht eingesetzt werden darf und welche Schutzkleidung gilt.

Typische Befunde sind Mäuse in Technik- und Lagerräumen, Schaben in warmen Geräteräumen und Fliegen oder Schmetterlingsmücken aus Bodenabläufen, die selten benutzt werden. Einrichtungen mit Versuchstierhaltung haben ein zusätzliches Thema: Futter und Einstreu ziehen wilde Mäuse an, die mit den gehaltenen Tieren nicht in Kontakt kommen dürfen. Dort überwachen wir die Hülle des Gebäudes und die Lagerräume, damit von außen nichts hineinkommt.

Typische Schädlinge

  • Mäuse
  • Schaben
  • Schmetterlingsmücken
  • Fliegen

Worauf es ankommt

  • Abstimmung mit der Laborleitung vor jedem Einsatz
  • Monitore, Fallen und Köder statt Sprühmittel
  • Gebäudehülle und Futterlager bei Tierhaltung überwacht
02331 / 90 29 16

06 Gesundheitswesen

Tierarztpraxen

Kleintierpraxis, Tierklinik, Pferdepraxis

In der Tierarztpraxis lagert Futter, im Wartezimmer fallen Leckerlis unter die Bank, und in der Station stehen Näpfe über Nacht. Für Mäuse ist das ein gedeckter Tisch, und Vorratsmotten finden in Trockenfutter und Kauartikeln alles, was sie brauchen. Tierkliniken und Pferdepraxen mit Stallungen haben zusätzlich Ratten und Fliegen am Mist und am Futterlager.

Die Bekämpfung muss hier doppelt sicher sein, denn im Haus sind Tiere, die an alles herangehen, was nach Futter riecht. Nagerköder kommen deshalb nur in verschlossene Stationen, die fest verankert sind und außerhalb der Bereiche stehen, in denen Patienten laufen oder untergebracht sind. Wo das nicht möglich ist, arbeiten wir mit Schlagfallen in Schutzboxen. Bei Motten suchen wir den befallenen Sack oder Karton, denn solange die Quelle im Regal steht, fliegen weiter Falter. Der Bericht nennt die Standorte aller Stationen, damit das Praxisteam weiß, wo etwas steht.

Typische Schädlinge

  • Mäuse
  • Vorratsmotten
  • Ratten
  • Fliegen

Worauf es ankommt

  • Verschlossene, verankerte Stationen außerhalb der Tierbereiche
  • Schlagfallen in Schutzboxen, wo kein Köder liegen soll
  • Befallenes Futter als Quelle finden und entfernen
02331 / 90 29 16

Unsere Arbeit in medizinischen Einrichtungen

Bestandsaufnahme mit dem Haus

Vor dem ersten Einsatz gehen wir mit Hygienefachkraft, Haustechnik oder Leitung durch die Versorgungsbereiche und halten fest, wo Risiken liegen und welche Räume nur unter Auflagen betreten werden.

Monitoring der Versorgungsbereiche

Kontrollstationen und Insektenmonitore in Küche, Lager, Wäsche, Müllraum, Keller und Technik. Giftfrei bestückt, nummeriert und im Lageplan eingetragen, kontrolliert in festen Abständen.

Gezielte Bekämpfung

Bei nachgewiesenem Befall arbeiten wir mit Fraßködern, Gel und Fallen an der betroffenen Stelle. Nagerköder liegen in verschlossenen Stationen. Flächiges Sprühen in Patienten- und Bewohnerbereichen vermeiden wir.

Nachweis für den Hygieneordner

Nach jedem Termin erhalten Sie einen Bericht mit Datum, Bereich, Befund und Maßnahme, dazu die Sicherheitsdatenblätter der eingesetzten Mittel. So ist bei einer Begehung belegt, was getan wurde.

Hygieneplan, Gesundheitsamt und der Platz der Schädlingsbekämpfung darin

Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet die Leitungen von Krankenhäusern, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Reha-Einrichtungen, Dialyseeinrichtungen und Tageskliniken, ihre innerbetrieblichen Verfahren zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festzulegen (§ 23 Abs. 5 IfSG). Für Arzt- und Zahnarztpraxen, in denen invasive Eingriffe stattfinden, können die Länder dasselbe per Verordnung vorschreiben. Voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen müssen nach § 35 Abs. 1 IfSG ebenfalls Hygienepläne führen und unterliegen der infektionshygienischen Überwachung durch das Gesundheitsamt.

Das Gesetz schreibt nicht vor, wie der Abschnitt zu Schädlingen aussehen muss. In der Praxis regeln die Häuser darin, wie vorgebeugt wird, wer eine Sichtung meldet, wer den Fachbetrieb ruft und wo die Berichte abgelegt werden. Als Gesundheitsschädling gilt nach § 2 Nr. 12 IfSG ein Tier, durch das Krankheitserreger auf Menschen übertragen werden können. Wir liefern die Bausteine, die in diesen Abschnitt gehören: Lageplan, Kontrollberichte, Maßnahmen und Nachweise zu den Mitteln.

Für die Küche einer Klinik oder eines Heims gilt zusätzlich das Lebensmittelrecht. Was das bedeutet, steht auf unserer Seite für Großküchen und Kantinen.

Kurz gefasst

  • Hygienepläne für Krankenhäuser, ambulantes Operieren, Reha, Dialyse, Tageskliniken: § 23 Abs. 5 IfSG
  • Hygienepläne und Überwachung durch das Gesundheitsamt in der Pflege: § 35 Abs. 1 IfSG
  • Begriff Gesundheitsschädling: § 2 Nr. 12 IfSG
  • Apotheken: Betriebsräume in einwandfreiem baulichen und hygienischen Zustand, § 4 Abs. 1 ApBetrO
  • Klinik- und Heimküchen: zusätzlich VO (EG) 852/2004

Quellen: Infektionsschutzgesetz und Apothekenbetriebsordnung in der Fassung auf gesetze-im-internet.de, abgerufen im Oktober 2026.

So läuft die Zusammenarbeit mit Ihrer Einrichtung

  1. 1

    Telefonat

    Sie schildern, was gesehen wurde und in welchem Bereich. Wir klären, was bis zum Termin zu tun ist. Das Telefonat kostet nichts.

  2. 2

    Abstimmung vor Ort

    Der Techniker stellt sich bei der Person vor, die Sie benennen, und bespricht Zutritt, Zeiten und Einschränkungen, bevor er einen Bereich betritt.

  3. 3

    Kontrolle und Behandlung

    Befall wird eingegrenzt, die Art bestimmt und gezielt behandelt. Köder und Fallen stehen gesichert und sind im Plan eingetragen.

  4. 4

    Bericht und Folgetermine

    Sie erhalten den Bericht per E-Mail. Wie viele Termine nötig werden, entscheidet der Befall. Auf Wunsch geht die Betreuung in ein laufendes Monitoring über.

Häufige Fragen: Gesundheitswesen

Auf einer Station wurde eine Schabe gefunden. Wie schnell können Sie kommen?

Termine gibt es meist innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, bei akutem Befall oft noch am selben Tag. Rufen Sie während der Bürozeiten an. Bis dahin: Tier einfangen oder fotografieren, Fundort und Uhrzeit notieren, nichts sprühen. Mit diesen Angaben kann der Techniker gleich an der richtigen Stelle anfangen.

Arbeiten Sie auch nachts oder am Wochenende?

Einen Notdienst bieten wir nicht an. Termine außerhalb des Tagesbetriebs, etwa in einer Küche nach der letzten Ausgabe oder in einer Praxis nach der Sprechstunde, sprechen wir im Einzelfall ab. Sagen Sie uns am Telefon, welche Zeiten für Ihr Haus in Frage kommen.

Sind die eingesetzten Mittel für Patienten und Bewohner gefährlich?

Wir setzen zugelassene Biozide nach Gebrauchsanweisung ein und wählen die Form, die am wenigsten in den Raum gelangt: Gel und Fraßköder statt Sprühnebel, Nagerköder nur in verschlossenen Stationen an unzugänglichen Stellen. Die Sicherheitsdatenblätter bekommen Sie zu jedem Mittel. Wo kein Wirkstoff liegen soll, arbeiten wir mit Fallen.

Wer ist bei Ihnen unser Ansprechpartner?

Das Büro in Hagen. Dort laufen Termine, Berichte und Rückfragen zusammen. Für Einrichtungen mit laufender Betreuung halten wir fest, wer im Haus den Bericht bekommt und wer bei einer Sichtung anruft, damit nichts zwischen Pflege, Technik und Verwaltung liegen bleibt.

Können Sie die Betreuung von einem anderen Fachbetrieb übernehmen?

Ja. Wir sehen uns die vorhandenen Stationen und die bisherigen Berichte an, übernehmen, was brauchbar ist, und stellen Nagerstationen auf giftfreie Bestückung um, wie es seit Juli 2026 vorgeschrieben ist. Der neue Lageplan zeigt dann den aktuellen Stand.

Wenn Sie in Hagen, Hemer, Lüdenscheid oder anderswo im Sauerland eine Klinik, eine Praxis, ein Pflegeheim, eine Apotheke oder ein Labor führen und einen Fachbetrieb für die Schädlingsbekämpfung suchen, rufen Sie an. Am Telefon klären wir, worum es geht und wie der erste Termin aussehen kann. Die telefonische Erstberatung kostet nichts.

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Betrieb, Einrichtung oder Verwaltung? Ein Anruf genügt.

Die telefonische Erstberatung kostet nichts. Am Telefon klären wir, worum es geht, was der erste Termin kostet und wann eine Begehung möglich ist.