Für Verwalter, Eigentümer und Betreiber von Gebäuden
Schädlingsbekämpfung für die Immobilienwirtschaft in Hagen, Iserlohn, Menden, Hemer und im Sauerland
Ein Fachbetrieb für Ihren ganzen Bestand: vom Rattenbefall am Müllplatz bis zum Wespennest an der Kita, mit Protokoll je Objekt.
- Protokoll je Objekt und Termin
- Rechnung an den Auftraggeber
- Unauffällig vor den Mietern
Was Verwalter von einem Schädlingsbekämpfer brauchen
Wer Gebäude verwaltet, hat mit Schädlingen meist dann zu tun, wenn ein Mieter anruft. Ratten am Müllplatz, Schaben im dritten Stock, ein Wespennest über dem Hauseingang, Tauben auf dem Balkon der leerstehenden Wohnung. Jeder dieser Fälle ist für sich klein. Für die Immobilienwirtschaft wird daraus Arbeit, weil Termine mit Mietern abgestimmt, Eigentümer informiert und Kosten zugeordnet werden müssen. Ein Schädlingsbekämpfer, der nur kommt, behandelt und eine Rechnung schickt, hilft dabei wenig.
Wir arbeiten für Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen, Eigentümer von Büro- und Gewerbeobjekten, Facility-Dienstleister und Träger von Schulen und Kitas in Hagen, Iserlohn, Menden, Hemer und im Sauerland. Sie nennen uns Objekt und Problem, wir stimmen den Zugang ab, und nach jedem Termin erhalten Sie ein Protokoll mit Befund, Ursache und Maßnahme, das Sie an Eigentümer oder Beirat weitergeben können. Die Rechnung geht an den, der beauftragt. Unsere Fahrzeuge tragen keine Aufschrift, damit im Haus kein Gerede entsteht.
Die Abschnitte unten sind nach Art des Bestands sortiert.
01 Immobilienwirtschaft
Hausverwaltungen
Mietverwaltung, WEG-Verwaltung, Sondereigentum
In der Verwaltung von Mehrfamilienhäusern sind zwei Fälle der Alltag. Der erste sind Ratten im Außenbereich: am Müllstandplatz, an der Kellertreppe, im Gebüsch am Hof. Die Ursache liegt fast immer bei Futter und Deckung, also bei überfüllten Tonnen, Säcken neben dem Container oder Vogelfutter auf dem Rasen. Wir setzen gesicherte Stationen, bekämpfen nach festgestelltem Befall und schreiben ins Protokoll, was am Standplatz geändert werden sollte. Wie das im Einzelnen abläuft, zeigt unsere Seite Ratten im Mehrfamilienhaus.
Der zweite Fall sind Schaben in Wohnungen. Sie bleiben nicht in einer Wohnung, sondern wandern über Versorgungsschächte durch den Strang. Eine Behandlung nur beim meldenden Mieter bringt deshalb wenig. Wir kontrollieren die Nachbarwohnungen mit und brauchen dafür Ihre Hilfe beim Zugang. Bei Eigentümergemeinschaften halten wir im Protokoll fest, ob der Befund im Gemeinschaftseigentum oder im Sondereigentum liegt, damit Sie die Kosten zuordnen können.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Schaben
- Mäuse
- Wespen
- Tauben
Worauf es ankommt
- Protokoll mit Ursache, weiterzugeben an Eigentümer und Beirat
- Bei Schaben den ganzen Strang prüfen, nicht nur eine Wohnung
- Befund nach Gemeinschafts- und Sondereigentum getrennt
02 Immobilienwirtschaft
Wohnungsunternehmen und Genossenschaften
Kommunale Gesellschaften, Genossenschaften, Bestandshalter
Bei mehreren hundert oder tausend Wohnungen ist nicht der einzelne Einsatz das Thema, sondern der Ablauf. Meldungen kommen über Hausmeister, Kundencenter oder Mieter direkt, sie müssen einem Objekt zugeordnet, beauftragt, erledigt und abgerechnet werden. Wir richten uns nach Ihrem Weg: Auftrag per E-Mail mit Objekt und Ansprechpartner vor Ort, Terminabstimmung durch uns mit dem Mieter oder dem Hausmeister, Protokoll und Rechnung je Termin mit Ihrer Auftrags- oder Objektnummer.
Für Bestände mit wiederkehrendem Rattendruck, etwa an Bachläufen oder in dicht bebauten Quartieren, lohnt sich statt vieler Einzelaufträge ein laufendes Monitoring der Müllstandplätze und Kellerzugänge. Die Stationen arbeiten giftfrei und werden in festen Abständen kontrolliert, bekämpft wird erst bei nachgewiesenem Befall. Auf Wunsch machen wir Ihnen dafür ein Angebot als Wartungsvertrag. Bei Leerstand und vor der Neuvermietung kontrollieren wir Wohnungen auf Befall und behandeln sie, bevor der nächste Mieter einzieht.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Schaben
- Mäuse
- Tauben
- Silberfischchen
Worauf es ankommt
- Auftrag, Protokoll und Rechnung mit Ihrer Objektnummer
- Terminabstimmung mit Mieter oder Hausmeister durch uns
- Monitoring der Müllstandplätze statt vieler Einzelaufträge
03 Immobilienwirtschaft
Bürogebäude
Verwaltungsbau, Bürohaus, Kanzlei, Archiv
Im Büro rechnet niemand mit Schädlingen, und deshalb fallen sie spät auf. Mäuse leben in Doppelböden und abgehängten Decken von dem, was in Teeküchen und Schreibtischschubladen liegt, und nagen an Datenkabeln. Ameisen laufen im Frühjahr aus der Fassade in die Küche im Erdgeschoss. In Archiven und Aktenkellern treten Papierfischchen auf, die an Papier und Kartons fressen und sich in trockenen, beheizten Räumen wohler fühlen als ihre Verwandten, die Silberfischchen.
Für den Eigentümer oder Betreiber geht es um zweierlei: Die Mieter sollen ungestört arbeiten, und der Befall soll nicht von einer Mieteinheit in die nächste wandern. Wir arbeiten in Büros früh morgens oder nach Feierabend, setzen Köder und Fallen in Böden, Schächte und Technikräume statt in Sichtweite der Schreibtische und sagen dem Haustechniker, wo Durchführungen offen sind. Tiefgarage und Müllraum bekommen bei Bedarf Kontrollstationen für Ratten.
Typische Schädlinge
- Mäuse
- Ameisen
- Papierfischchen
- Tauben
- Wespen
Worauf es ankommt
- Termine vor Arbeitsbeginn oder nach Feierabend
- Köder und Fallen in Böden, Schächten und Technikräumen
- Offene Durchführungen an den Haustechniker gemeldet
04 Immobilienwirtschaft
Gewerbeobjekte und Einkaufszentren
Geschäftshaus, Passage, Fachmarktzentrum, Gewerbehof
In einem Objekt mit vielen Mietern teilen sich alle dieselbe Anlieferung, denselben Müllraum und dieselben Schächte. Hat der Imbiss im Erdgeschoss Schaben, hat sie nach einiger Zeit auch der Friseur daneben. Zieht der Müllraum Ratten an, laufen sie durch die Ladenstraße. Der einzelne Mieter kann das Problem in seinen Räumen behandeln lassen, lösen lässt es sich nur über die Gemeinschaftsflächen. Dafür ist der Eigentümer oder sein Center-Management zuständig.
Wir richten für solche Objekte ein Monitoring der gemeinsamen Bereiche ein: Anlieferhof, Müllraum, Technikgänge, Tiefgarage und Außenanlage. Jede Kontrolle wird protokolliert, und Auffälligkeiten ordnen wir, soweit erkennbar, einer Fläche zu. So wissen Sie, mit welchem Mieter Sie sprechen sollten. Gastronomie und Lebensmittelhandel im Objekt brauchen zusätzlich ihr eigenes Monitoring nach Lebensmittelrecht. Wenn beide denselben Fachbetrieb haben, passen die Berichte zusammen. An Vordächern, Werbeanlagen und im Parkdeck halten Netze und Spikes Tauben fern.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Schaben
- Mäuse
- Tauben
- Fliegen
Worauf es ankommt
- Monitoring der Gemeinschaftsflächen: Anlieferung, Müllraum, Technik
- Auffälligkeiten nach Mietfläche zugeordnet
- Abgestimmt mit dem Monitoring der Lebensmittelmieter
05 Immobilienwirtschaft
Facility Management
FM-Dienstleister, Property Management, Hausmeisterdienste
Facility-Dienstleister haben die Schädlingsbekämpfung oft als eine Zeile im Leistungsverzeichnis und brauchen dafür einen Nachunternehmer, der zuverlässig liefert, was dort steht. Für uns heißt das: feste Intervalle je Objekt, ein Bericht in der Form, die Ihr Auftraggeber sehen will, und kurze Wege, wenn zwischen zwei Kontrollen etwas gemeldet wird. Der Objektleiter bekommt den Bericht per E-Mail und muss nicht nachfragen, ob der Termin stattgefunden hat.
Beim Start sehen wir uns die Objekte an und gleichen das Leistungsverzeichnis mit dem ab, was vor Ort steht. Häufig sind Stationen älter als der Vertrag, nirgends eingezeichnet und noch mit Giftködern bestückt, was seit Juli 2026 ohne festgestellten Befall nicht mehr zulässig ist. Wir bringen das in Ordnung und erstellen einen Lageplan je Objekt. Für Ausschreibungen nennen wir Ihnen auf Anfrage Preise je Kontrolltermin und je Objekt, damit Sie kalkulieren können.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Mäuse
- Schaben
- Tauben
- Wespen
Worauf es ankommt
- Feste Intervalle und Bericht je Objekt an den Objektleiter
- Altbestand an Stationen geprüft und auf giftfrei umgestellt
- Preise je Kontrolltermin und Objekt für Ihre Kalkulation
06 Immobilienwirtschaft
Wohnanlagen und Quartiere
Siedlung, Hochhaus, Seniorenwohnanlage, Studentenwohnheim
In großen Wohnanlagen hängt der Schädlingsdruck an den Außenanlagen. Viele Müllstandplätze, Grünflächen mit dichtem Bewuchs, ein Bach oder Teich, dazu Bewohner, die Tauben und Enten füttern: Das alles ernährt Ratten. Dazu kommen Tauben auf Balkonen und Laubengängen und im Sommer Wespen in Rollladenkästen und Dachkanten. In Hochhäusern verteilen sich Schaben über Müllschlucker und Schächte auf viele Etagen.
Wir gehen die Anlage zuerst als Ganzes ab und halten fest, wo Futter, Wasser und Verstecke liegen. Daraus ergibt sich, an welchen Standplätzen Stationen sinnvoll sind und was Gärtner und Hausmeister ändern können, zum Beispiel Bodendecker am Standplatz zurückschneiden oder Tonnen mit Deckel nachbestellen. Das Protokoll ist so geschrieben, dass Sie es an Eigentümer, Beirat oder Hausmeister weitergeben können, sachlich und ohne Schuldzuweisung an einzelne Mieter.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Tauben
- Wespen
- Schaben
- Mäuse
Worauf es ankommt
- Begehung der ganzen Anlage: Futter, Wasser, Verstecke
- Hinweise für Gärtner und Hausmeister im Protokoll
- Sachliches Protokoll ohne Schuldzuweisung
07 Immobilienwirtschaft
Schulen und Kitas
Kindertagesstätte, Grundschule, weiterführende Schule, OGS
Wo Kinder sind, gelten bei der Schädlingsbekämpfung strengere Maßstäbe, und das ist richtig so. Auf dem Schulhof liegen Pausenbrote im Gebüsch, in der Mensa wird Essen ausgegeben, und im Kita-Garten steht der Sandkasten neben dem Kompost. Ratten und Mäuse finden dort Futter. Im Spätsommer kommen Wespen dazu, die am Mülleimer und an der Trinkflasche sitzen, und Nester an Spielgeräten oder über dem Eingang sind ein Grund, sie entfernen zu lassen.
Kitas und Schulen müssen nach dem Infektionsschutzgesetz Hygienepläne führen und werden vom Gesundheitsamt überwacht. Für uns bedeutet das: In Räumen und auf Flächen, die Kinder nutzen, liegt kein offener Köder. Die Überwachung läuft giftfrei. Muss nach festgestelltem Befall bekämpft werden, stehen Köder ausschließlich in verschlossenen, befestigten Stationen an Stellen, die für Kinder nicht zugänglich sind, oder wir arbeiten mit Fallen in Schutzboxen. Termine legen wir in die Randzeiten oder in die Ferien, und die Leitung erhält ein Protokoll für den Hygieneordner.
Typische Schädlinge
- Ratten
- Mäuse
- Wespen
- Ameisen
Worauf es ankommt
- Kein offener Köder in Bereichen, die Kinder nutzen
- Termine in Randzeiten oder Ferien
- Protokoll für Träger, Leitung und Hygieneordner
Was wir für Verwalter und Eigentümer erledigen
Einzelauftrag bei Befall
Sie melden Objekt, Problem und Ansprechpartner vor Ort. Wir stimmen den Termin ab, behandeln und schicken Protokoll und Rechnung. Jeder Termin hat einen festen Preis, den Sie am Telefon erfragen können.
Monitoring für Müllplätze und Keller
Giftfreie Kontrollstationen an Standplätzen, Kellerzugängen und Tiefgaragen, kontrolliert in festen Abständen. Bekämpft wird erst bei nachgewiesenem Befall. Die Stationen können Sie kaufen oder mieten.
Taubenabwehr am Gebäude
Netze an Balkonen, Innenhöfen und Parkdecks, Spikes an Simsen und Dachkanten. Vorher entfernen wir Kot und Nistmaterial.
Protokoll für Ihre Akte
Befund, Ursache, Maßnahme und Empfehlung je Termin, dazu Fotos, wenn sie etwas zeigen. So können Sie Eigentümern, Beirat oder Mietern belegen, was veranlasst wurde.
Kosten, Betriebskosten und wer beauftragt
Mieter melden einen Befall, den Auftrag erteilt meist der Vermieter oder die Hausverwaltung. Wir stellen unsere Rechnung an den, der uns beauftragt. Wer die Kosten am Ende trägt, hängt vom Einzelfall ab: Liegt die Ursache am Gebäude, etwa bei einem defekten Kanalanschluss oder offenen Schächten, bleibt es beim Vermieter. Wurde der Befall nachweislich durch einen Mieter verursacht, kann der Vermieter die Kosten von ihm zurückfordern. Unser Protokoll hält fest, was wir gefunden haben und wo die Ursache nach unserem Befund liegt. Eine rechtliche Bewertung ist das nicht, aber eine Grundlage für Ihre Entscheidung.
Für die Abrechnung ist die Betriebskostenverordnung wichtig. Sie nennt in § 2 Nr. 9 die Kosten der Ungezieferbekämpfung als umlagefähige Betriebskosten. Gemeint sind laufende, regelmäßig wiederkehrende Maßnahmen wie ein vorbeugendes Monitoring. Die einmalige Bekämpfung eines akuten Befalls zählt in der Regel nicht dazu. Wir weisen Monitoring und Bekämpfung deshalb in Angebot und Rechnung getrennt aus.
Für die Bekämpfung gilt seit dem 1. Juli 2026: Nagerköder mit Antikoagulanzien dürfen nur noch geschulte berufsmäßige Verwender einsetzen, und nur nach festgestelltem Befall. Hausmeister ohne diese Sachkunde dürfen solche Köder nicht mehr auslegen. Schlagfallen und giftfreie Überwachung bleiben erlaubt.
Kurz gefasst
- Laufende Ungezieferbekämpfung umlagefähig: § 2 Nr. 9 BetrKV
- Einmalige Bekämpfung eines akuten Befalls: in der Regel nicht umlagefähig
- Rechnung an den Auftraggeber, Monitoring und Bekämpfung getrennt ausgewiesen
- Hygienepläne für Kitas und Schulen: § 36 Abs. 1 IfSG
- Nagerköder mit Antikoagulanzien nur durch Sachkundige, nur nach Befall (seit 01.07.2026)
Quellen: Betriebskostenverordnung und Infektionsschutzgesetz auf gesetze-im-internet.de; BAuA, Produktart 14, Stand Juli 2026.
Von der Meldung bis zum Protokoll
- 1
Meldung
Per Telefon, WhatsApp oder über die Kontaktseite: Objekt, Problem, Ansprechpartner vor Ort. Am Telefon klären wir, was der erste Termin kostet.
- 2
Terminabstimmung
Wir sprechen den Termin mit Mieter, Hausmeister oder Objektleiter ab. Termine gibt es meist innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, bei akutem Befall oft am selben Tag.
- 3
Einsatz vor Ort
Der Techniker grenzt den Befall ein, sucht die Ursache und behandelt. Wie viele Termine nötig werden, entscheidet der Befall.
- 4
Protokoll und Rechnung
Sie erhalten je Termin ein Protokoll und eine Rechnung, auf Wunsch mit Ihrer Auftrags- oder Objektnummer.
Häufige Fragen: Immobilienwirtschaft
Können Mieter Sie direkt anrufen, und wer bekommt dann die Rechnung?
Mieter können uns direkt anrufen. Die Rechnung geht an den, der den Auftrag erteilt. Wenn Aufträge in Ihrem Bestand nur über die Verwaltung laufen sollen, sagen Sie uns das, dann halten wir uns daran.
Was steht im Protokoll?
Datum, Objekt, betroffene Bereiche, Befund, Schädlingsart, eingesetzte Mittel und Stationen mit Standort, dazu die Ursache, soweit wir sie feststellen konnten, und was am Objekt geändert werden sollte. Bei Bedarf mit Fotos. Das Protokoll kommt per E-Mail.
Lassen sich die Kosten auf die Mieter umlegen?
Laufende Maßnahmen wie ein regelmäßiges Monitoring fallen unter § 2 Nr. 9 der Betriebskostenverordnung, sofern der Mietvertrag die Umlage vorsieht. Die einmalige Bekämpfung eines akuten Befalls ist in der Regel nicht umlagefähig. Wir weisen beides getrennt aus. Die Abrechnung selbst prüfen Sie am besten mit Ihrem Rechtsbeistand.
Was ist, wenn ein Mieter den Zutritt verweigert?
Das kommt vor, vor allem bei Schaben, wenn mehrere Wohnungen kontrolliert werden müssen. Wir können niemanden zwingen und vermerken im Protokoll, welche Wohnungen nicht zugänglich waren. Die Durchsetzung des Zutritts ist Sache des Vermieters. Oft hilft ein kurzes Schreiben der Verwaltung vor dem Termin, das den Grund erklärt.
Bieten Sie Rahmenvereinbarungen für größere Bestände an?
Ja. Für Verwaltungen und Wohnungsunternehmen mit vielen Objekten vereinbaren wir auf Wunsch feste Preise je Leistung und Termin, damit nicht jeder Einsatz einzeln angefragt werden muss. Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen ein Angebot.
Wenn Sie Gebäude in Hagen, Iserlohn, Dortmund oder im Märkischen Kreis verwalten und einen festen Fachbetrieb für die Schädlingsbekämpfung suchen, rufen Sie an oder schreiben Sie über die Kontaktseite. Am Telefon klären wir, wie die Zusammenarbeit aussehen kann. Die telefonische Erstberatung kostet nichts.
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Betrieb, Einrichtung oder Verwaltung? Ein Anruf genügt.
Die telefonische Erstberatung kostet nichts. Am Telefon klären wir, worum es geht, was der erste Termin kostet und wann eine Begehung möglich ist.
