S. Wagenschwanz GmbH, Betriebshygiene & Schädlingsbekämpfung

Für Betriebe, die vom Veterinäramt und von Kunden geprüft werden

Schädlingsbekämpfung für die Lebensmittelbranche in Hagen, Iserlohn, Menden, Hemer und im Sauerland

Monitoring, Bekämpfung und Dokumentation für Betriebe, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten, lagern oder verkaufen.

  • Unterlagen für HACCP, IFS und BRC
  • Bericht nach jedem Termin
  • Fahrzeuge ohne Aufschrift

Ein Tier reicht, damit es ein Befall ist

In einem Wohnhaus kann man über eine einzelne Maus noch streiten. In einem Betrieb, der Lebensmittel verarbeitet, nicht. Die Lebensmittelüberwachung arbeitet nach dem Grundsatz, dass es für Schädlinge keine tolerierbare Menge gibt: Wo ein Tier oder seine Spur nachgewiesen ist, muss gehandelt werden. Für die Lebensmittelbranche ist die Schädlingsbekämpfung deshalb kein Einsatz, den man bei Bedarf bestellt, sondern ein fester Teil der Eigenkontrolle, mit Plan, Intervall und Nachweis.

Genau das liefern wir Betrieben in Hagen, Iserlohn, Menden, Hemer und im Sauerland. Wir richten ein giftfreies Monitoring mit festen Kontrollterminen ein, bekämpfen gezielt, wenn eine Station oder ein Monitor Aktivität zeigt, und schreiben nach jedem Termin einen Bericht, den Sie dem Veterinäramt oder dem Auditor vorlegen können. Unsere Schädlingsbekämpfer sind IHK-geprüft und haben die Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung. Sie kommen in neutraler Kleidung und mit Fahrzeugen ohne Aufschrift, damit weder Kunden noch Gäste sehen, wer gerade im Haus ist.

Jede Sparte hat ihre eigenen Schwachstellen. Eine Metzgerei kämpft mit anderen Tieren als ein Backbetrieb, ein Supermarkt mit anderen als eine Kantine. Darum ist diese Seite nach Betriebsarten gegliedert. Suchen Sie sich Ihre heraus.

01 Lebensmittelbranche

Metzgereien und Fleischverarbeitung

Metzgerei, Fleischerei, Zerlegung, Wurstküche

Wo Fleisch zerlegt, gewolft und geräuchert wird, sind Fliegen das erste Thema. Schmeißfliegen riechen frisches Fleisch und Schlachtabfälle über weite Strecken und legen ihre Eier dort ab, wo sie herankommen: am Konfiskatbehälter, an der Rampe, im Abfallraum. Im Verkaufsraum stört jede einzelne Fliege über der Theke, in der Wurstküche wird sie zum Hygienebefund. Wir hängen UV-Lichtfallen mit Klebefolie an die richtigen Stellen, also nicht über offene Ware und nicht so, dass sie Fliegen von draußen anlocken, und werten die Folien bei jeder Kontrolle aus. Wie die Fliegenbekämpfung im Betrieb abläuft, steht auf der Leistungsseite.

Das zweite Thema sind Nager am Hintereingang. Fettabscheider, Knochentonnen und Kartonagen ziehen Ratten an, und die Tür zum Hof steht beim Anliefern lange offen. Kontrollstationen außen am Gebäude und im Lager zeigen früh, ob sich etwas tut. In Reife- und Trockenräumen achten wir zusätzlich auf Speckkäfer, die an getrockneter Ware fressen.

Typische Schädlinge

  • Schmeißfliegen
  • Stubenfliegen
  • Ratten
  • Mäuse
  • Speckkäfer

Worauf es ankommt

  • Lichtfallen nie über offener Ware und nicht mit Sicht nach draußen
  • Abfallraum, Fettabscheider und Rampe als feste Kontrollpunkte
  • Auswertung der Fangfolien mit Zählung im Bericht
02331 / 90 29 16

02 Lebensmittelbranche

Bäckereien und Konditoreien

Backstube, Filialen, Konditorei, Café

In der Backstube ist es warm, es liegt Mehlstaub in den Ecken, und nachts läuft der Betrieb. Das sind gute Bedingungen für Vorratsschädlinge und für Schaben. Mehlmotten und Dörrobstmotten kommen meist mit der Ware ins Haus, in Säcken mit Saaten, Nüssen oder Trockenfrüchten, und entwickeln sich in Resten, die in Silos, Förderschnecken und unter Maschinen liegen bleiben. Gespinste im Mehl und kleine Falter an der Wand sind die ersten Zeichen. Pheromonfallen zeigen uns, in welchem Bereich die Quelle sitzt, damit dort gezielt gereinigt und behandelt wird.

Schaben halten sich an Gärräumen, hinter Backöfen und in den Motorräumen von Kühlgeräten auf, überall dort, wo es warm und feucht ist. Mäuse finden im Mehllager Futter für Monate. Für Filialbetriebe bauen wir das Monitoring an jedem Standort gleich auf: gleiche Nummerierung, gleicher Bericht, ein Ansprechpartner. So kann die Qualitätssicherung die Filialen vergleichen, und bei einer Kontrolle liegt für jeden Laden dieselbe Akte vor.

Typische Schädlinge

  • Mehlmotten
  • Dörrobstmotten
  • Brotkäfer
  • Schaben
  • Mäuse

Worauf es ankommt

  • Pheromonfallen zur Überwachung von Rohstofflager und Backstube
  • Reste in Silos, Schnecken und Maschinen als Brutquelle prüfen
  • Einheitliche Dokumentation für alle Filialen
02331 / 90 29 16

03 Lebensmittelbranche

Gastronomie und Hotels

Restaurant, Imbiss, Hotelküche, Catering

In der Gastroküche ist die Deutsche Schabe der häufigste Grund für unseren Einsatz. Sie kommt mit Kartons, Getränkekisten oder gebrauchten Geräten ins Haus und sitzt dann hinter der Spülmaschine, im Sockel der Kühltheke oder im Gehäuse der Kaffeemaschine. Tagsüber sieht man sie nicht. Wer mit Spray aus dem Großhandel dagegen arbeitet, treibt die Tiere in den Nachbarraum und erreicht die Eipakete nicht. Wir setzen Gelköder punktgenau in die Verstecke und kontrollieren mit Klebemonitoren, ob der Bestand zurückgeht. Mehr zum Vorgehen steht auf der Seite zur Schabenbekämpfung in Küche und Betrieb.

Dazu kommen Ratten am Müllplatz und am Fettabscheider, Fruchtfliegen an Theke und Zapfanlage und im Sommer Wespen auf der Terrasse. Termine legen wir in die Zeit vor der Öffnung oder auf den Ruhetag. In Hotels arbeiten wir in Küche, Lager, Müllraum und Technik so, dass der Hausbetrieb weiterläuft und kein Gast etwas davon mitbekommt.

Typische Schädlinge

  • Deutsche Schabe
  • Ratten
  • Fruchtfliegen
  • Mäuse
  • Wespen

Worauf es ankommt

  • Gelköder statt Sprühnebel, damit sich der Befall nicht verteilt
  • Termine vor Öffnung oder am Ruhetag
  • Müllplatz und Fettabscheider gehören in den Stationsplan
02331 / 90 29 16

04 Lebensmittelbranche

Supermärkte und Lebensmittelhandel

Supermarkt, Getränkemarkt, Hofladen, Großhandel

Im Markt gibt es mehrere Stellen, die für sich schon ein eigener kleiner Betrieb sind. Die Leergutannahme ist feucht, süß und selten ganz sauber, hier brüten Fruchtfliegen, und in zurückgegebenen Kisten reisen Schaben mit. Die Obst- und Gemüseabteilung zieht Fruchtfliegen an, der Backshop Mehlmotten, und im Regal mit Tiernahrung und Vogelfutter tauchen Dörrobstmotten besonders oft auf. Das Trockenlager hinter der Verkaufsfläche ist der Ort, an dem Mäuse zuerst an Ware gehen, meist an Schokolade, Nüsse und Saaten in den unteren Fächern.

Außen kommen die Anlieferung mit ihren Toren, der Presscontainer und der Eingangsbereich dazu, an dem Tauben und Spatzen auf Krümel warten. Wir legen die Kontrollpunkte so, dass jede dieser Zonen abgedeckt ist, und halten im Bericht fest, was der Marktleiter selbst ändern kann: Ware vom Boden, Abstand zur Wand, Tor zu nach dem Abladen. Für Märkte mit mehreren Standorten gilt dasselbe wie für Filialbäcker, nämlich ein Aufbau und ein Bericht für alle.

Typische Schädlinge

  • Mäuse
  • Fruchtfliegen
  • Dörrobstmotten
  • Schaben
  • Tauben

Worauf es ankommt

  • Leergut, Backshop, Obstabteilung und Lager als eigene Zonen
  • Kontrolle der Anlieferung und des Presscontainers
  • Hinweise für die Marktleitung im Bericht
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05 Lebensmittelbranche

Lebensmittelproduktion

Herstellung, Abfüllung, Verpackung, Kühl- und Tiefkühllager

Hersteller, die an den Handel liefern, werden nicht nur vom Veterinäramt geprüft, sondern von ihren Kunden. IFS Food und BRCGS widmen der Schädlingsüberwachung eigene Kapitel und verlangen mehr als Stationen an der Wand: eine Risikobewertung des Standorts, einen aktuellen Lageplan, Berichte mit Befund je Station, eine Trendauswertung und Maßnahmen, die nachweislich erledigt wurden. Wir bauen das Monitoring so auf, dass diese Unterlagen aus der laufenden Arbeit entstehen und nicht kurz vor dem Audit zusammengesucht werden müssen. Was Prüfer im Einzelnen sehen wollen, haben wir im Ratgeber zur Schädlingsdokumentation für Audits beschrieben.

Im Betrieb selbst achten wir auf die Trennung der Zonen. Außen stehen Kontrollstationen für Nager, im Wareneingang und im Lager Monitore für Nager, Schaben und Vorratsschädlinge, in Produktion und Verpackung Lichtfallen und Insektenmonitore, die keine Bruchgefahr für das Produkt darstellen. Bekämpft wird nur dort, wo ein Befall nachgewiesen ist, und immer mit Blick auf offene Ware.

Typische Schädlinge

  • Ratten
  • Mäuse
  • Vorratsschädlinge
  • Fluginsekten
  • Schaben

Worauf es ankommt

  • Risikobewertung, Lageplan, Trend und Maßnahmenliste in einer Akte
  • Zonen von außen nach innen: Gelände, Wareneingang, Lager, Produktion
  • Unterlagen vor dem Audittermin auf Stand gebracht
02331 / 90 29 16

06 Lebensmittelbranche

Großküchen und Kantinen

Betriebskantine, Mensa, Schul- und Kitaverpflegung

Großküchen arbeiten in großen Mengen und in festen Zeitfenstern. Dazwischen stehen Spülstraße, Kippbratpfannen und Kühlzellen still, und genau dann werden Schaben und Mäuse aktiv. Die kritischen Stellen sind fast immer dieselben: Bodenabläufe und Rinnen, Hohlräume unter fest eingebauten Geräten, der Speiseresteraum und die Anlieferung, an der morgens die Rollwagen stehen. Wir setzen dort Monitore, die bei jeder Kontrolle ausgewertet werden, und halten fest, wo Reinigung und Technik nacharbeiten sollten, etwa bei einem Ablauf ohne Geruchsverschluss.

Wer für Schulen und Kitas kocht oder in einer Klinik die Patientenverpflegung stellt, hat es mit empfindlichen Essensgästen zu tun und wird entsprechend genau kontrolliert. Für Ausgabeküchen und Verteilerküchen bauen wir ein kleineres Monitoring auf, das zum Hauptstandort passt. Die Termine stimmen wir mit der Küchenleitung ab, in der Regel auf die Zeit nach der Ausgabe.

Typische Schädlinge

  • Schaben
  • Mäuse
  • Fruchtfliegen
  • Stubenfliegen
  • Ratten

Worauf es ankommt

  • Bodenabläufe, Gerätesockel und Speiseresteraum im Blick
  • Ausgabe- und Verteilerküchen im selben System
  • Termine nach der Essensausgabe
02331 / 90 29 16

Was wir für Lebensmittelbetriebe übernehmen

Monitoring mit Stationsplan

Nummerierte Kontrollstationen und Monitore für Nager, Schaben, Fluginsekten und Vorratsschädlinge, eingezeichnet in einen Lageplan. Die Stationen arbeiten giftfrei und zeigen Aktivität an, bevor Ware betroffen ist.

Bekämpfung bei Befall

Zeigt eine Station oder ein Monitor Aktivität oder werden Tiere gesehen, bekämpfen wir gezielt an der betroffenen Stelle: Köder in verschlossenen Stationen, Gelköder gegen Schaben, Fallen dort, wo kein Wirkstoff liegen soll. Beginn, Verlauf und Abschluss stehen im Bericht.

Bericht nach jedem Termin

Der Techniker erfasst jeden Befund digital an der Station. Der Bericht mit Datum, Station, Befund und Maßnahme geht per E-Mail an die Person, die Sie uns nennen. Daraus entsteht die Trendauswertung je Station.

Hinweise zu Ursachen

Offene Tore, Fugen im Sockel, Paletten an der Wand, ein Ablauf ohne Sieb: Was Schädlinge anzieht oder hereinlässt, steht mit Ort im Bericht. So können Haustechnik und Reinigung die Ursache abstellen.

Was das Lebensmittelrecht von Ihrem Betrieb verlangt

Die Grundlage ist die EU-Hygieneverordnung, die Verordnung (EG) Nr. 852/2004. Sie verlangt in Anhang II, dass Betriebsstätten so gebaut und unterhalten werden, dass Kontaminationen vermieden werden, und dass geeignete Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen vorgesehen sind. Artikel 5 verpflichtet jeden Lebensmittelunternehmer, Verfahren nach den HACCP-Grundsätzen einzurichten und mit Unterlagen zu belegen. Wie Schädlinge in dieses Konzept gehören, erklären wir auf der Seite HACCP und Schädlingsbekämpfung.

Die Überwachungsbehörden legen das eng aus. Das niedersächsische Landesamt LAVES schreibt in seinem Informationsblatt für Lebensmittelbetriebe, dass die Nachweisschwelle zugleich die Schadschwelle ist und dass bei Nagern und Schaben schon ein einzelnes Tier als akuter Befall gilt. Sichtkontrollen durch den Betrieb allein reichen nach dieser Einschätzung oft nicht aus, weil Schädlinge an schwer zugänglichen Stellen lange unbemerkt bleiben. Als Orientierung für Aufbau und Umfang dient die Norm DIN 10523 zur Schädlingsbekämpfung im Lebensmittelbereich.

Seit dem 1. Juli 2026 kommt eine Regel aus dem Biozidrecht dazu: Nagerköder mit Antikoagulanzien dürfen nur noch nach festgestelltem Befall ausgelegt werden, auch in Lebensmittelbetrieben. Köderstationen, die vorsorglich mit Gift bestückt sind, gehören umgestellt.

Kurz gefasst

  • Geeignete Verfahren zur Schädlingsbekämpfung: VO (EG) 852/2004, Anhang II Kapitel IX
  • Schutz vor Kontamination durch Bau und Unterhalt: Anhang II Kapitel I
  • HACCP-Verfahren mit Nachweis: Artikel 5
  • Dokumentation von Monitoring und Bekämpfung ist Sache des Betriebs
  • Giftköder nur nach festgestelltem Befall, seit 01.07.2026 ohne Ausnahme

Quellen: Verordnung (EG) Nr. 852/2004; LAVES Niedersachsen, Informationsblatt Schädlingsbekämpfung; BAuA, Produktart 14, Stand Juli 2026.

Vom ersten Anruf bis zur laufenden Betreuung

  1. 1

    Telefonat

    Sie sagen uns, was für ein Betrieb es ist, ob es einen akuten Befall gibt und wer Sie prüft. Das Telefonat kostet nichts.

  2. 2

    Begehung und Angebot

    Ein Techniker geht mit Ihnen durch den Betrieb, von der Anlieferung bis zum Müllplatz. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis je Kontrolltermin und festem Preis für die Einrichtung.

  3. 3

    Einrichtung

    Stationen und Monitore werden montiert, nummeriert und in den Lageplan eingetragen. Sie erhalten Plan, Materialliste und Sicherheitsdatenblätter für Ihre Akte.

  4. 4

    Kontrolle im Intervall

    Der Techniker kommt in den vereinbarten Abständen, prüft jede Station, bekämpft bei Befall und schickt den Bericht per E-Mail.

Häufige Fragen: Lebensmittelbranche

Wir haben schon Köderstationen von einem anderen Betrieb. Müssen wir neu anfangen?

Nein. Vorhandene Stationen können meist bleiben. Wir prüfen Standorte und Zustand, tauschen defekte Stationen, stellen die Bestückung auf giftfrei um und zeichnen alles in einen neuen Lageplan ein. Ihre alten Berichte bleiben in der Akte, damit der Verlauf lückenlos ist.

Im Betrieb wurde eine Schabe gesehen. Was tun wir bis zum Termin?

Notieren Sie Ort, Datum und Uhrzeit, und fangen Sie das Tier wenn möglich ein oder fotografieren Sie es, damit wir die Art bestimmen können. Sprühen Sie nichts, das verteilt die Tiere. Rufen Sie uns an. Termine gibt es meist innerhalb von 1 bis 2 Werktagen, bei akutem Befall oft noch am selben Tag.

Wie oft muss kontrolliert werden?

Das Gesetz nennt kein Intervall. Es ergibt sich aus dem Risiko des Betriebs und aus den Vorgaben Ihrer Prüfer. Ein Hersteller mit IFS-Zertifikat braucht engere Abstände als ein Café mit kleiner Küche. Wir schlagen bei der Begehung ein Intervall vor und begründen es, damit es im Audit nachvollziehbar ist.

Was kostet die Betreuung eines Lebensmittelbetriebs?

Der Preis hängt von der Zahl der Stationen und Monitore, vom Intervall und von der Zahl der Standorte ab. Sie bekommen nach der Begehung ein Angebot mit festem Preis je Kontrolltermin. Bekämpfungen bei Befall werden je Termin zum Festpreis je Termin abgerechnet. Gezahlt wird per Rechnung.

Können Sie vor einem Audit kurzfristig helfen?

Ja. Nennen Sie uns den Termin und den Standard. Wir gleichen Lageplan und Stationen ab, prüfen die Berichte auf Lücken und ergänzen fehlende Nachweise wie Sachkunde und Sicherheitsdatenblätter. Je früher wir davon wissen, desto mehr lässt sich vorher in Ordnung bringen.

Wenn Sie einen Lebensmittelbetrieb in Hagen, Iserlohn, Menden oder im Sauerland führen und Ihre Schädlingsüberwachung einrichten, umstellen oder vor einem Audit prüfen lassen wollen, rufen Sie an. Am Telefon klären wir, worum es geht und wann eine Begehung möglich ist. Die telefonische Erstberatung kostet nichts.

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Betrieb, Einrichtung oder Verwaltung? Ein Anruf genügt.

Die telefonische Erstberatung kostet nichts. Am Telefon klären wir, worum es geht, was der erste Termin kostet und wann eine Begehung möglich ist.